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Zahnzusatz­versicherung Vergleich

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Zahnzusatzversicherung Vergleich
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Zahnzusatzversicherung Vergleich

Das Wichtigste in Kürze

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Leistungen der Krankenkassen sind durch gesetzliche Vorgaben bestimmt und hinken dem medizinischen Fortschritt hinterher.

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Finanzierungsprobleme führten in der Vergangenheit zu massiven Einschnitten. Auch für die Zukunft ist damit zu rechnen.

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Eine private Zahnzusatzversicherung garantiert den Versicherungsschutz per Vertrag.

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Das Leistungsspektrum umfasst je nach Produkt neben Zahnersatz auch Zahnbehandlung, Kieferorthopädie und Prophylaxe.

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Sinnvolle Zahnzusatzversicherungen gibt es für alle Altersgruppen – vom Kind bis zum Senior.

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Unser Tarifvergleich macht Leistungen und Kosten der Zusatzversicherung transparent und weist den Weg zum individuell optimalen Produkt.

Zahnprophylaxe

Der erste Eindruck entscheidet. Ein freundliches Lächeln ist Ihre Visitenkarte bei zahllosen Gelegenheiten: zufällige Begegnung, Kontakte am Arbeitsplatz, Treffen mit Familie und Freunden, Bewerbungsgespräch oder ein erstes Date.

Zahngesundheit und Ästhetik des Gebisses sind heute wieder eine Frage des Geldes – oder des richtigen Versicherungsschutzes. Auch gesetzliche Versicherte haben Zugang zu bezahlbarer hochwertiger Versorgung, wenn sie eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen haben. Rund 18 Millionen Menschen in Deutschland haben sich bereits für diese clevere Alternative entschieden. Beim Zahnarzt sind sie Privatpatienten.

Dabei geht es keineswegs nur um Optik. Kranke Zähne können schwerwiegende Folgeerkrankungen verursachen: Bakterien im Mundraum schädigen Herz und Kreislauf, sind verantwortlich für Atemwegserkrankungen, unbehandelte Parodontitis begünstigt Diabetes mellitus. Und wer seine Zähne ständig verstecken muss, wird früher oder später die psychischen Folgen spüren.

Anfallende Kosten bei Zahnbehandlungen

Die Preise für eine Zahnbehandlung sind in der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) verbindlich geregelt. Die GOZ gilt grundsätzlich für die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ebenso wie für die privaten Versicherungen (PKV). Allerdings gibt es erhebliche Spielräume. So kann die tatsächliche Rechnung bis zum 3,5-fachen Gebührensatz betragen. Ohne besondere Begründung sind in der Regel die 2,3-fachen Gebühren zu berechnen.

Beispiele aus der GOZ

1,0-fache Gebühr 2,3-fache Gebühr 3,5-fache Gebühr
eingehende Untersuchung5,62 €12,94 €19,68 €
professionelle Zahnreinigung (pro Zahn)1,57 €3,62 €5,51 €
zweiflächige Einlagefüllung76,26 €175,41 €266,93 €
Teilkrone116,25 €267,38 €406,88 €
Kieferorthopädie (mittlerer Umfang)202,47 €465,68 €708,65 €

Moderne Methoden und Materialien haben ihren Preis

Die oben dargestellte Tabelle zeigt einzelne Positionen aus der GOZ. Tatsächlich werden bei einer Behandlung eine Vielzahl von Leistungen abgerechnet. Hinzu kommen Kosten des Materials und gegebenenfalls eines zahntechnischen Labors. Die nachfolgende Übersicht gibt Ihnen eine Vorstellung, welche Rechnungsbeträge in typischen Fällen zu erwarten sind.

Methoden und MaterialienKosten
Füllung (Kunststoff)100 bis 250 €
Wurzelbehandlung200 bis 1.200 €
Inlay
Gold
Keramik
450 bis 900 €
500 bis 1.000 €
Krone
einfach
Vollkeramik
Zirkon
Keramik-Implantat
300 bis 500 €
450 bis 1.000 €
500 bis 2.000 €
1.700 bis 3.500 €
Professionelle Zahnreinigung80 bis 200 €

Moderne Methoden und Materialien haben ihren Preis

Ihr Zahnarzt hat die Wahl unter verschiedenen Materialien, mit denen er kleinere und mittelgroße Defekte direkt behandeln kann. Ist der Kariesbefall größer, kommen je nach Ausdehnung Inlays, Onlays, Overlays oder Teilkronen zum Einsatz. Sie werden im Labor gefertigt und in den entsprechend vorbereiteten Zahn eingebracht.

Amalgam
Gold
Keramik und Kunststoff

Amalgam ist eine Legierung aus Quecksilber und weiteren Metallen, zum Beispiel Silber, Kupfer, Zinn oder Zink. Es ist leicht zu formen, dichtet die Ränder gut ab und wird mit dem Aushärten sehr fest. Problematisch ist das Quecksilber. Zumindest die Dämpfe sind giftig, außerdem gibt es Menschen mit einer Quecksilberallergie.

Gold ist stabil und langlebig, aber deutlich teurer als Amalgam. Inlays müssen zudem individuell angepasst werden. Ein Nachteil von Gold ist, dass man diese Metallfüllung sofort sieht. In einer hochwertigen Behandlung wird es deshalb nur für die hinteren Backenzähne verwendet.

Keramik und Kunststoff wird im sichtbaren Bereich eingesetzt, also an den Frontzähnen und den vorderen Backenzähnen. Beide Materialien lassen sich sehr genau an die Farbe der natürlichen Zähne anpassen. Eine Mischung aus Kunststoff und Zement sowie reine Zementfüllungen sind für Milchzähne und Zahnhalsfüllungen geeignet.

Das Dilemma der gesetzlichen Krankenversicherung

Die GKV wird im Wesentlichen durch ein Umlageverfahren finanziert. Arbeitnehmer, Arbeitgeber und Rentner zahlen Beiträge in Prozent des Arbeitseinkommens bzw. der Renten. Scheiden Menschen aus dem aktiven Berufsleben aus, verlieren die Krankenkassen Beiträge. Zugleich sorgt die demografische Entwicklung wegen des steigenden Anteils älterer Versicherte für höhere Gesundheitskosten. Die Reaktion der Politik: Reformen des Gesundheitswesens, die mit gravierenden Leistungskürzungen einhergehen.

JahrGesetzesänderungMaßnahmen
1977Krankenversicherungs-KostendämpfungsgesetzSenkung der Kostenbeteiligung an Zahnersatz auf 80 %
1981Kostendämpfungs-ErgänzungsgesetzMaterial- und Fertigungskosten des Zahnersatzes werden zu 60 % übernommen, Zahnarzthonorar zu 100 %
1989GesundheitsreformgesetzEinführung eines Zuschusses abhängig von Vorsorgeuntersuchungen und kein Zuschuss für aufwendige prothetische Leistungen (z. B. Brücken für mehr als drei Zähne)
1997BeitragsentlastungsgesetzStreichung der Kostenübernahme für Implantate, Inlays und Funktionsdiagnostik
1997GKV NeuordnungsgesetzeFestzuschüsse statt prozentualer Zuschüsse für Zahnersatz
2005GKV ModernisierungsgesetzEinführung befundorientierter Festzuschüsse
2012Gebührenordnung für ZahnärzteVerteuerung von hochwertigem Zahnersatz für GKV-Versicherte

Der Eintritt der geburtenstarken Jahrgänge in den Ruhestand hat bereits begonnen. Weiterer Reformbedarf zur Finanzierung der GKV ist also vorprogrammiert.

Privatversicherte mit vertraglichem Anspruch

Zahnzusatzversicherungen sind ein Angebot der privaten Versicherungswirtschaft. Während GKV-Versicherte Leistungen nach Gesetzen erhalten, die sich jederzeit ändern können, ist die Rechtsgrundlage der PKV ein verbindlicher Vertrag zwischen Versicherungsnehmer und Versicherer. Dieser Vertrag bestimmt den Leistungsumfang.

Beispiele für Unterschiede zwischen GKV und privater Zahnzusatzversicherung

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Für Zahnersatz sieht die GKV lediglich einen Festzuschuss vor. Dieser bemisst sich an der sogenannten Regelversorgung. Das ist die billigste Möglichkeit mit dem einfachsten Material. Und selbst hierfür müssen GKV-Versicherte bis zu 40 % zuzahlen. Die Zahnzusatzversicherung beinhaltet dagegen in aller Regel auch Leistungen für höherwertigen Zahnersatz.

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Kieferorthopädische Leistungen sind in der GKV nur sehr eingeschränkt versichert. Vereinfacht zusammengefasst zahlen die gesetzlichen Kassen bei Kindern und Jugendlichen, wenn definierte Toleranzen bei Zahnfehlstellungen überschritten sind. In der PKV ist der Versicherungsschutz für Kieferorthopädie frei vereinbar, auch für Erwachsene.

Der PKV-Beitrag richtet sich nicht nach dem Einkommen – das bleibt Ihre Privatsache. Der Versicherer kalkuliert einen individuellen Beitrag nach dem versicherten Risiko, zum Beispiel nach Alter und Gesundheit bei Vertragsabschluss. Einige Produkte sehen zudem eine Kapitaldeckung vor, die die Beitragsstabilität bei steigendem Lebensalter unterstützt.

Leistungsbausteine der Zahnzusatzversicherung

Jeder private Krankenversicherer hat meist mehrere Zahnzusatzversicherungen im Angebot. Der transparente Online-Vergleich weist den Weg durch den Tarifdschungel und führt zu dem Produkt mit dem individuell besten Preis-Leistungsverhältnis. Ihre Zähne – Ihre Wahlfreiheit: Welche Schwerpunkte setzen Sie, wenn es um Gesundheit von Zähnen und Mundraum geht?

Zahnersatz

Ersatz von Zähnen, die durch Zahnfleischerkrankungen, Karies oder einen Unfall vollständig zerstört wurden.

Zahnbehandlung

Behandlung beschädigter Zähne durch Füllungen oder Wurzelbehandlung zum Erhalt der Zahnsubstanz.

Zahnprophylaxe

Vorbeugung von Schäden an Zähnen durch Karies oder anderen Zahn- und Zahnfleischerkrankungen.

Kieferorthopedie

Korrektur von Zahn- oder Kieferfehlstellungen durch kieferorthopädische Maßnahmen.

Zahnersatz
Zahnbehandlung
Zahnprophylaxe
Kieferorthopädie

Beim Zahnersatz geht es vor allem darum, dass er hält, sich wie ein natürlicher Zahn anfühlt und nutzen lässt. Aber musss deshalb die Morgenstunde schon beim Zähneputzen das Gold im Munde zeigen? Ästhetischer Zahnersatz ist bei Frontzähnen und den vorderen Backenzähnen unerlässlich, damit Sie sich damit auch wohlfühlen. Versicherbar in der Zahnzusatzversicherung sind zum Beispiel:

  • Inlays, Onlays und Overlays aus biokompatiblem Material
  • Klebebrücken (Marylandbrücken) aus Keramik
  • Verblendungen (Veneers) aus sehr dünner Keramik
  • Implantatplanung anhand dreidimensionaler Modelle mit vorgelagertem Knochenaufbau

Nichts geht über einen natürlichen Zahn. Fragen Sie Ihren Zahnarzt. Wann immer möglich, wird er Zahnerhalt dem Zahnersatz vorziehen. Damit die eigenen Zähne möglichst ein Leben lang halten, bedarf es einer bestmöglichen Versorgung. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Diagnostik mit dreidimensionalen Röntgenaufnahmen und Dentalmikroskop
  • Füllungen mit hochwertiger Keramik
  • endodontische Behandlung der Wurzelkanäle und Wurzelspitzenresektion
  • Zahnfleischbehandlung bei Parodontitis mit Bakterientests, Laserbehandlung und Geweberegeneration
  • Diagnose und Behandlung von Störungen des Kiefergelenks, Funktionsanalyse und gegebenenfalls Anpassen von Aufbissschienen
  • Vollnarkose, Akupunktur oder Hypnose für Angstpatienten

Professionelle Zahnreinigung (PZR) ersetzt nicht das tägliche Zähneputzen, sondern ergänzt es um die Säuberung des Gebisses an Stellen, die Sie selbst nicht erreichen. Zwei Mal im Jahr ist sie in jedem Fall sinnvoll, bei Fehlstellungen der Zähne oder Erkrankungen von Zähnen und Zahnfleisch auch öfter. Hochqualifizierte Dentalhygieniker zeigen Ihnen, wie Sie mit Zahnseide und Zungenbürste selbst optimale Zahngesundheitsvorsorge betreiben. Wissen sie, was die unterschiedlichen Farben der Zwischenraumbürsten bedeuten? In einer ausführlichen Unterweisung erklärt man Ihnen als zusatzversichertem Privatpatienten, welche Bürste für welche Zwischenräume in Ihrem Gebiss geeignet ist. Zur Prophylaxe gehört auch die Versiegelung von Rissen (Fissurenversiegelung), die von der GKV bei Erwachsenen in der Regel nicht übernommen wird.

Die private Zusatzversicherung kieferorthopädischer Leistungen ist vor allem für Kinder mit leichter oder geringer Zahnfehlstellung empfehlenswert. Die GKV bezeichnet diese Ausprägungen als kieferorthopädische Indikationsgruppen (KIG) 1 und 2. Die Kostenübernahme erfolgt erst ab einer ausgeprägten Zahnfehlstellung (KIG 3 bis 5). Da hier Zuzahlungen anfallen können, gibt es Zahnzusatzversicherungen, die auch in diesem Bereich leisten.

Kieferorthopädie bei Erwachsenen bezahlt die GKV nur in seltenen Ausnahmefällen, zum Beispiel wegen einer schweren Kieferanomalie. Dabei bereiten Zahn- und Kieferkorrekturen nicht nur kosmetische Probleme. Das Sauberhalten verwinkelter und verschachtelter Zähne ist selbst mit Zahnseide und Interdentalbürsten kaum möglich. Dadurch besteht ein erhöhtes Risiko von Zahnbelägen, Karies und letztlich Zahnverlust. Eine private Zusatzversicherung kann die Kosten für schonende Behandlungsmethoden übernehmen, die weder die Ästhetik beeinträchtigen noch das Sprechen behindern. Dazu gehören zum Beispiel Zahn-Stabilisatoren (Retainer), Distalizer zum Verschieben von Backenzähnen sowie die transparenten und damit nahezu unsichtbaren Aligner-Schienen.

Kombination mit anderen Zusatzleistungen

Haben Sie neben den Zähnen noch andere gesundheitliche „Baustellen“, tragen Sie zum Beispiel Brillen, Kontaktlinsen oder Hörgeräte? Einige Versicherer bieten attraktive Bündelprodukte, in der sich verschiedene ambulante ärztliche und zahnärztliche Leistungen sowie die Versicherung von Heil- und Hilfsmitteln kombinieren lassen. Weiterhin gibt es Zusatzversicherungen für Wahlleistungen im Krankenhaus. Das sind zum Beispiel ärztliche Wahlleistungen (Chefarztbehandlung), medizinische Wahlleistungen (neuartige Operationsmethoden, hochwertige Implantate, erweiterte Laborleistungen) und Wahlleistungen in der Unterbringung (Ein- oder Zweibettzimmer, erweiterte Menüauswahl, Telefon, TV und Internet, Mitaufnahme eines Angehörigen).

Wichtige Kriterien für die Tarifauswahl

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Leistungsumfang
Gesundheitsprüfung
Wartezeit
Alterungsrückstellung

Suchen Sie aus den zuvor genannten Leistungsbereichen die aus, die für sie besonders relevant sind. Hohe Kosten entstehen vor allem im Bereich Zahnersatz. Sie sparen Beitrag, wenn Sie statt 100 % nur 90 % oder 80 % Kostenübernahme versichern. Wenn Sie mit Ihrer Zahnstellung zufrieden sind, ist die Kieferorthopädie nicht wichtig. Professionelle Zahnreinigung fällt zwar regelmäßig an, wird aber im Normalfall kaum mehr als 200 Euro pro Jahr kosten. Prüfen Sie, ob sich der Mehrbeitrag für einen solchen Tarif lohnt.

Die meisten Versicherer fragen nach dem Gesundheitszustand, insbesondere nach einer begonnenen oder angeratenen Behandlung und der Zahl fehlender und nicht ersetzter Zähne. Beantworten Sie diese Fragen wahrheitsgemäß, denn bei falschen Angaben kann der Versicherer vom Vertrag zurücktreten. Im Leistungsfall würden Sie leer ausgehen. Tarife ohne Gesundheitsfragen werden vermehrt von Menschen mit bereits bestehenden Zahnerkrankungen abgeschlossen und sind deshalb teurer.

Für manche Leistungen gibt es Wartezeiten. Der Vertrag muss einige Zeit laufen, bevor Sie Rechnungen einreichen können. Damit vermeidet der Versicherer Vertragsabschlüsse mit Kunden, die bereits um die Notwendigkeit einer baldigen Behandlung wissen. Alternativ kann die Leistung in den ersten Jahren gestaffelt sein, zum Beispiel auf 1.000 Euro im ersten Jahr und dann kontinuierlich steigend bis 4.000 Euro im vierten Jahr. Verträge mit Wartezeit oder Leistungsstaffel sind preisgünstiger als Zahnzusatzversicherungen ohne Wartezeit.

In der Krankheitskostenvollversicherung sind Rückstellungen für das Alter kalkuliert und auch gesetzlich vorgeschrieben. Zusatzversicherungen verzichten üblicherweise darauf. Das bedeutet einerseits höhere Flexibilität beim Anbieterwechsel, denn mit einer Kündigung sind die gebildeten Rückstellungen verloren. Andererseits muss der Kunde ohne Rückstellungen mit Beitragssteigerungen im Laufe der Zeit rechnen.

Zahnprophylaxe

Tipps & Tricks zur Vorsorge Vorbeugung durch Zahnprophylaxe

Durch regelmäßige und gründliche Zahnpflege können Erkankungen von Zähne und Zahnfleisch verhindert werden. Worauf es bei der Zahnpflege ankommt, erfahren Sie in diesem Ratgeber.

Professionelle Zahnreinigung

Bei guten Tarifen inklusive: Professionelle Zahnreinigung

Gute Zahnzusatztarife beinhalten eine Kostenübernahme für eine professionelle Zahnreinigung. Experten empfehlen, ein bis zwei Mal im Jahr die Zähne professionell reinigen zu lassen.

Professionelle Zahnreinigung

Der beste Zeitpunkt für den Vertragsabschluss

Zu früh ist es eigentlich nie für eine Zahnzusatzversicherung.

  • Bei Kindern ist etwa im Alter von drei Jahren das Milchzahngebiss so weit entwickelt, dass Zahnfehlstellungen erkennbar sind. Jedes zweite Kind ist davon betroffen. 
  • Für Erwachsene sollte der Vertrag spätestens zwischen dem dreißigsten und vierzigsten Lebensjahr unter Dach und Fach sein – auf jeden Fall, bevor Defekte zahnärztlich festgestellt und umfangreiche Zahnbehandlungen angeraten sind. Einige wenige Tarife sehen Sofortleistungen für laufende Behandlungen vor. Sie sind aber spürbar teurer.
  • Wer den optimalen Zeitpunkt verpasst hat, kann auch im Seniorenalter noch einsteigen. Die Auswahl der Tarife ist dann aber nicht mehr so groß. Abhängig von den Gesundheitsfragen wird der Versicherer möglicherweise einen höheren Beitrag kalkulieren.

Versichern oder selbst sparen?

Das ist die Frage, die sich bei jeder Versicherung stellt. Versichert wird ein Ereignis, dessen Eintritt (oder zumindest der Zeitpunkt des Eintritts) zufällig ist. Dass Sie irgendwann eine umfassende Zahnsanierung und Zahnersatz benötigen, ist relativ wahrscheinlich. Wann und in welchem Umfang das sein wird, weiß niemand. Kommt die Behandlung früher als erwartet, reicht selbst gespartes Geld nicht aus. Mit einer Zahnzusatzversicherung ersetzen Sie ungewisse Kosten durch einen planbaren monatlichen Beitrag. Gleichzeitig entlasten Sie die Haushaltskasse, weil Sie kein zusätzliches Geld für Zahnbehandlungen ansparen müssen.

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Es gibt viele verschiedene Zahnzusatztarife am Markt. Wir vergleichen die Tarife der verschiedenen Versicherer objektiv und unabhängig miteinander. Wie genau der Tarifvergleich abläuft, erfahren Sie hier.

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Die Stiftung Warentest und andere Testinstitute testen regemäßig die besten Tarife am Markt. In unserem Vergleich haben wir die Empfehlungen der Experten mit den besten Noten aufgenommen.

FAQ: Antworten auf häufig gestellte Fragen

Ist eine Zahnzusatzversicherung für jeden sinnvoll?

Ist eine Zahnzusatzversicherung nun für jeden sinnvoll? Wenn Sie vor einigen Jahren bereits eine Wurzelbehandlung oder eine Füllung hatten, ist es sehr wahrscheinlich, dass Sie in den kommenden Jahren einige teure Folgebehandlungen benötigen werden. Deshalb kann es sich lohnen, jetzt eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen, die einen großen Teil der Behandlungskosten abdeckt.

Wichtig ist allerdings, dass Ihr Zahnarzt nicht bereits eine Behandlung begonnen oder empfohlen hat, denn dann ist es unwahrscheinlich, dass eine private Zahnzusatzversicherung die Kosten übernimmt. Nur bei wenigen Anbietern können Sie nachträglich eine Zahnzusatzversicherung für laufende Behandlungen abschließen – und diese sind meist sehr teuer.

Sie werden sich vielleicht fragen: Ist es besser, eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen oder einfach selbst Geld zu sparen? Statt die Prämien für eine Zahnzusatzversicherung zu bezahlen, könnten Sie natürlich auch jeden Monat einen festen Betrag zur Seite legen, um künftige Zahnarztrechnungen zu decken. Es besteht jedoch immer die Gefahr, dass Sie Ihr Erspartes früher oder später für etwas anderes ausgeben, z. B. für ein neues Auto oder einen Urlaub im Ausland. Wenn Sie Ihr Erspartes ausgeben und dann Zahnprobleme bekommen, haben Sie keine Ersparnisse mehr, die Sie schützen: Ihr Sparschwein ist leer und eine Zahnversicherung haben Sie auch nicht.

Wie teuer sind Zahnzusatzpolicen?

Die monatlichen Kosten für eine Zahnzusatzversicherung liegen je nach gewähltem Tarif zwischen etwa 10 € und 40 €. Wenn Sie jedoch eine Zusatzversicherung abschließen, deckt sie Zahnarztrechnungen im vier- oder sogar fünfstelligen Bereich ab.

Wenn Sie Ihr Lächeln schön halten wollen, brauchen Sie Zugang zu modernem, ästhetisch ansprechendem Zahnersatz – und da lohnt sich eine private Zahnzusatzversicherung wahrscheinlich für Sie.

Worauf muss ich beim Abschluss einer Zahnversicherung achten?

Bei einer Zahnzusatzversicherung kommt es natürlich nicht nur auf die monatlichen Beiträge an, sondern auch auf die Leistungen, die Sie in Anspruch nehmen können. Denn was nützt eine niedrige Monatsprämie, wenn wichtige Zahnbehandlungen in den Versicherungsbedingungen ausgeschlossen sind?

Entscheidend ist, dass Ihre Zahnzusatzversicherung Leistungen und Schutz bietet, die Ihre gesetzliche Krankenversicherung nicht oder nur in geringem Umfang bietet. Dazu gehören vorbeugende Behandlungen wie die professionelle Zahnreinigung, Zahnbehandlungen wie Parodontitis- und Wurzelbehandlungen, hochwertige Füllungen und moderner Zahnersatz. Letztlich lohnt sich eine Zahnzusatzversicherung nur dann, wenn diese wichtigen zahnmedizinischen Behandlungen und Leistungen in der Police enthalten sind.

Viele Zahnzusatzversicherungen enthalten eine Wartezeit. Das bedeutet, dass Sie nach Abschluss der Versicherung mehrere Monate warten müssen, bevor Sie bestimmte Leistungen in Anspruch nehmen können. Lesen Sie daher die Vertragsbedingungen sorgfältig durch und überlegen Sie, ob und wie Sie die Wartezeit überbrücken können.

Gibt es auch Zahnzusatzversicherungen ohne Wartezeiten?

Decken die Krankenkassen nicht alle Kosten?

Ja, die deutschen Krankenkassen übernehmen im Rahmen des deutschen Gesundheitssystems die zahnärztliche Grundversorgung, z. B. jährliche Kontrolluntersuchungen, einschließlich Zahnsteinentfernung, einfache Kunststofffüllungen für Frontzähne und die Entfernung von Weisheitszähnen.

Welche Behandlungen im Einzelnen zu Ihrer Gesundheitsversorgung gehören, hängt davon ab, ob Sie in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) oder in der privaten Krankenversicherung (PKV) versichert sind. Private Krankenversicherungen haben in der Regel einen recht umfassenden Versicherungsschutz für Zahnbehandlungen, und Sie können Ihren Versicherungsschutz mit einem Premium-Tarif erweitern. Wenn Sie also bei einem privaten Krankenversicherer versichert sind, müssen Sie sich nicht um eine zusätzliche Zahnversicherung kümmern.

Sollten Sie bei einer gesetzlichen Krankenkasse wie der TK, der AOK oder der Barmer versichert sein, sollten Sie über eine Zusatzversicherung für Zähne nachdenken. Eine private Zahnversicherung kann als Ergänzung zur gesetzlichen Krankenversicherung sinnvoll sein, denn eine fortgeschrittene Zahnbehandlung kann leicht mehrere hundert oder gar tausend Euro kosten und wird von der gesetzlichen Krankenversicherung nur teilweise übernommen.

Ist eine Zahnzusatzversicherung für mich sinnvoll?

Eine gute Zahnpflege kann viele Behandlungen verhindern. Aber selbst mit einer vernünftigen Pflege können Sie Ihre Gene nicht verbessern, und Ihre Gene haben einen erheblichen Einfluss darauf, ob Sie gute oder schlechte Zähne haben. Wenn Ihre Eltern und Großeltern Probleme mit ihren Zähnen hatten, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass auch Sie in Zukunft zahnärztliche Behandlungen benötigen werden.

Wenn Sie gesetzlich krankenversichert sind, kann eine Zahnzusatzversicherung für Sie sinnvoll sein.

Werfen wir einen Blick auf die geschätzten Kosten für eine Zahnbehandlung:

  • Professionelle Zahnreinigung: 50 – 120 Euro
  • Wurzelbehandlung: 300 – 1.000 Euro
  • Keramik-Inlay: 400 – 700 Euro
  • Implantat mit Keramikkrone: 2.500 – 3.500 Euro
  • Keramikbrücke 1.300 – 2.200 Euro

Je nach gesetzlicher Krankenkasse übernimmt diese 30-60 Prozent der Behandlungskosten. Eine private Zahnzusatzversicherung übernimmt einen erheblichen Teil des Restes oder sogar den gesamten Restbetrag.

Was unsere Kunden über uns sagen

Als Experten für Zahnzusatzversicherung ist unsere Mission, unseren Kunden die bestmögliche Beratung und den besten Zahnzusatztarif zu finden. Wir kommen immer wieder positives Feedback für unsere Arbeit!

Ich habe eine Zahnzusatzversicherung gesucht, die für wenig Geld möglichst viel bietet. Der Vergleich ist übersichtlich, was mir die Auswahl erleichterte. Ich bin sehr zufrieden!

Emilia Petrick

aus Stuttgart

Offene Fragen wurden noch am selben Tag telefonisch beantwortet. Innerhalb von 2 Tagen wurde mir eine weitere Frage beantwortet, zu der ein Versicherer befragt werden musste. Wirklich top!

Gregor Katens

aus Berlin

Hübsche Seite zum Versicherungsvergleich von Zahnzusatzversicherungstarifen mit einer übersichtlichen Ergebnisseite. Gefällt mir sehr gut.

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Svetlana Lenz

aus Hannover

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